13. Tag (28.09.2008) (ca. 225 km)
Krak de Chevalliers - Maalula - Damaskus :
Ein Muss für eine Syrienreise ist der Besuch der am besten erhaltenen Festung des christlichen Orients - die Kreuzritterburg "Krak de Chevalliers" aus dem 12. Jahrhundert. Sie war im Mittelalter ein wichtiger strategischer Stützpunkt das Ordens der Johanniter - ein damals sehr militanter Orden.
Etwa 50 km vor Damaskus verließen wir die Autobahn und schlängelten uns auf einer Bergstraße durch das Gebirge Djibaal el Qalamon - weit und breit nur Felsen - bis in das Felsendorf Maalula, welches in etwa 1.500 Meter Höhe liegt. Sehenswert ist im Kloster der heiligen Thekla die Kapelle. Nach der Besichtigung des Klosters *?* fuhren wir wieder zurück zur Autobahn und weiter nach Damaskus, wo wir am Abend das bereits bekannte Palm Village Hotel erreichten.
14. Tag (29.09.2008) 
Damaskus - Amman (ca. 240 km):
Heute werden wir Damaskus kennenlernen - die älteste kontinuierlich bewohnte Stadt der Welt. Es ist schwer, an einen Tag die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, die den kulturellen und religiösen orientalischen Mittelpunkt bildet. Wir besichtigen das Nationalmuseums, den Marktes sowie die Omayaden-Moschee. Noch am gleichen Abend erreichen wir wieder die jordanische Grenze und übernachten die letzte Urlaunsnacht im Commodore Hotel von Amman.
15. Tag (30.09.2008) - Abreise:
Fahrt zum Flughafen - Rückflug nach Deutschland.
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Reisebeschreibungen:
Südafrika,
Namibia,
China,
Thailand
nach Damamkus (
Am zweiten Tag in Syrien führte uns die Fahrt in nordwestlicher Richtung auf der eintönigen Fernstraße 999 - links und rechts nur Steppenwüste - bis kurz vor der Stadt und gleichnamigen Oase Tadmur in die antike Ruinenstadt Palmyra. Unterwegs ließen wir rechts das Qasr al Hayr al Gharbi liegen - was leider nicht Gegenstand des Programms war. Etwa vor 2200 Jahren wurde die Oasenstadt in der syrischen Wüste gegründet und ist eine sehr beeindruckende antike Ruinenstätte im Orients bestehend aus Ruinen monumentaler Bauwerke. Beachtenswert ist die Kolonadenstraße der Baal-Tempel, der auf einen Hügel stand. Nachdem muslimische Truppen 634 die Oasenstadt eroberten, verödete sie zunehmend in den folgenden Jahrhunderten.
Zitadelle, welches das Wahrzeichen der Stadt ist. Mit den Besuch des al-Madina Bazars, der insgesamt sieben Kilometer überdachte Einkaufsstraßen hat und somit zu den orientalischen Basaren zählt, beendeten wir die Visite von Aleppo. Am Nachmittag ging es auf der im Süden der Stadt befindlichen Wüstenautobahn zurück Richtung Damaskus - über Saraqib, Hamah nach Hjims und weiter etwa 50 km auf der Autobahn Richtung Tartus nach Tal Kalakh direkt zum Hotel Al Wadi.